„Fahrverbot aufgehoben“ – Schutzsignale für die Modelleisenbahn

Ein Schwerpunkt der gestalterischen Arbeit an Bettbergen liegt im unmittelbaren Gleisumfeld. Nachdem seit einigen Monaten alle Hauptsignale im Bahnhof Bettbergen aufgestellt sind,  fehlen nun noch Schutzsignale (sogenannte „Sh-Signale“).

Lichtschutzsignale sind häufig als niedrig stehende Signale ausgeführt, durch die Rangierfahrten ihren Auftrag zur Fahrt erhalten.

Zunächst sollen im Bahnhof Bettbergen alle Schutzsignale als funktionslose Dummys eingebaut werden. An wichtigen Stellen werden diese Dummys dann später durch funktionsfähige Lichtsignale ausgetauscht.

Die funktionslosen Signale entstehen preisgünstig und schnell aus Pappe, Papier und Farbe.

Schutzsignale aus Pappe
Schutzsignale aus Pappe

Zunächst werden die Signalschirme in ihrer typischen sechseckigen Form aus Pappe ausgeschnitten.

Mit schwarzer Farbe behandelte Signale
Mit schwarzer Farbe behandelte Signale

Anschließend werden die Pappstücke mit schwarzer Farbe behandelt, so dass sie rundum geschwärzt sind.

Warnanstrich und Mastschild im Ausdruck
Warnanstrich und Mastschild im Ausdruck

Der typische gelbe Warnanstrich für die Rückseite der Signale, sowie das weiß-rot-weiße Mastschild werden mit dem Drucker ausgedruckt, ausgeschnitten und auf die Signalschirme aus Pappe geklebt. Für die Signalbegriffe „Halt“ und „Fahrverbot aufgehoben“ werden jeweils zwei rote und zwei graue Punkte auf den Signalschirm gemalt.

Schutzsignale in Bettbergen
Schutzsignale in Bettbergen

Die so erstellten Signale werden an in die Anlagenplatte eingeschlagenen und gekürzten Stecknadeln befestigt. So haben sie einen sicheren Halt im Gleisbereich.

Die Schutzsignale werden an Stellen aufgestellt, an denen Rangierfahrten häufig starten. Die Signale stehen rechts am zugehörigen Gleis.

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