Züge fahren mit Rocrail

Heute soll nun eine erste Lok mit der Rocrail-Software gesteuert werden. Dazu habe ich die folgenden Schritte im Rocrail-GUI ausgeführt:

  • Mit der Auswahl „Tabellen“ -> „Lokomotiven“ -> Schaltfläche „Neu“ wird eine neue Lokomotive angelegt
  • In den folgenden Reitern erfolgt die Eingabe der weiteren Daten zur der Lok (Eine gute Hilfe ist hierbei die Rocrail-Dokumentation: Lok allgemein)
  • Für eine sichere Kommunikation zwischen Rocrail und Digital-Zentrale wird die Zentrale über „Datei“ -> „Rocrail Eigenschaften“ -> Register „Zentrale“ eingestellt

Lokomotive anlegen
Lokomotive anlegen
Zentrale einrichten
Zentrale einrichten

So weit, so gut. Wie ich bereits befürchtet hatte, lässt sich die angelegte Lok nicht über den Rocrail-Fahrregler am PC steuern. Es geht nun also wieder einmal an die Fehlersuche…

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5 Gedanken zu “Züge fahren mit Rocrail

  1. Hallo,
    ich bin zufällig auf dein blog gekommen ^^ muss sagen echt top. Ich habe jetzt fast alle deine Beiträge hier gelesen und wollte fragen mit was du die Anlage steuerst? hast du das Problemm mit Rocrail gefunden? und noch was ich habe selbst eine anlage hier stehen und will gerne auch über dem Computer alles steuern nur welche Hardware brauch ich? und was würde das alles kosten wenn man das über den Computer steuern will?
    mfg
    Max ^^

  2. Hallo Max,

    danke für das Lob. Es freut mich, dass Dir das Modellbahn-Blog und die vorgestellte Anlage gefällt.

    Leider konnte ich das Problem mit Rocrail bisher noch nicht lösen. Es ist daher inzwischen etwas ruhig um das Thema geworden.

    Ich steuere die Modellbahnanlage mit Digital-Plus von LENZ. Eine Steuerung über den PC ist auch bereits möglich (nur eben nicht mit Rocrail). Ich probiere zur Zeit mit der Demo-Version von Win Digipet herum. Damit kann ich bereits die Weichen stellen, zwei Züge fahren und ich erhalte eine Gleisfreimeldung für die Gleisabschnitte auf der Modellbahn.

    Für die digitale Steuerung, wie sie zur Zeit eingebaut ist, benötigte ich eine Zentrale mit Handregler, zwei Trafos, drei Schaltdecoder für Weichen (je sechsfach), drei Rückmelder (je achtfach), 12 Gleisbelegtmelder (je zweifach), zwei Kehrschleifenmodule und ein USB-Interface für den Anschluss an den PC. Die Teile habe ich über ein Jahr verteilt bei ebay und im örtlichen Fachhandel für insgesamt rund 1.000 Euro erworben.
    Hinzu kommen dann noch ggf. die Lokdecoder.

    Das klingt jetzt ziemlich viel. Man kann seine Anlage aber auch über mehrere Jahre ausbauen und die Investitionen so über einen längeren Zeitraum verteilen.
    Es ist auch möglich, erst einmal nur digital zu fahren und analog zu schalten. Auf Rückmeldungen zur Gleisbelegung kann auch erst einmal verzichtet werden.
    Die Grundausstattung besteht aus Zentrale, Trafo und Handregler, was für rund 300 Euro verfügbar ist.

  3. Zitat „Für die digitale Steuerung, wie sie zur Zeit eingebaut ist, benötigte ich eine Zentrale mit Handregler, zwei Trafos, drei Schaltdecoder für Weichen (je sechsfach), drei Rückmelder (je achtfach), 12 Gleisbelegtmelder (je zweifach), zwei Kehrschleifenmodule und ein USB-Interface für den Anschluss an den PC. Die Teile habe ich über ein Jahr verteilt bei ebay und im örtlichen Fachhandel für insgesamt rund 1.000 Euro erworben.
    Hinzu kommen dann noch ggf. die Lokdecoder.“

    ^^ok mit dem Geld ist auch kein Problemm ^^ hab extra seit Jahren etwas angelegt nur was mich interesirt ist: Welche Schaltdecoder hast du?
    Welche Rückmelder hast du?
    Welche Gleisbelegtmelder hast du?
    Und welche USB-Interface hast du?
    ^^

  4. Ich nutze die folgenden Komponenten von Lenz:
    Trafo je 1x TR100 und TR150, Schaltdecoder LS150, Kehrschleifenmodul LK100, Rückmelderbausteine LR101, Gleisbelegtmelder LB101, Zentrale LZV100 und Handregler LH100, dazu das USB-Interface.
    Genaue Produktbeschreibungen findest Du auf der Internet-Seite von LENZ.

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